Genügsamkeit und Bescheidenheit werden vielleicht als anerkennenswerte Tugenden geschätzt, für Nachfrage indes sorgen sie nicht. Die Lust nach Dienstleistung, das Verlangen nach einer frischen Farbe oder einem tollen Schnitt ist es, die für gute Geschäfte bei Friseuren sorgt. Für dauerhaften Erfolg benötigt man deshalb in erster Linie keine ausgefallen Werbekampagnen, sondern die richtigen Mitarbeiter – die Kunden begeisternde Mitarbeiter, versteht sich! Leider ist mittlerweile aber auch der demographische Wandel in der Friseurbranche angekommen. Trotz nach wie vor vieler Auszubildender ist die Zahl der qualifizierten Fachkräfte nicht mehr ausreichend. Somit gilt der Satz „wer gute Mitarbeiter haben möchte, muss diese selbst ausbilden“! Weshalb die meisten Friseurunternehmen heute Lehrlinge einstellen, von denen sie glauben, dass diese auch nach dem Ende der Ausbildung erfolgreiche Mitarbeiter werden können. Dem entsprechend sind die Erwartungen und auch der betriebliche Aufwand, diese jungen Menschen zu qualifizieren. Viele dieser ausbildungsorientierten Betriebe wünschen sich aber eine effizientere und von bürokratischen Hemmnissen befreite Ausbildung. Und genau hier setzt ein neues Ausbildungsmodell von Pivot Point an. So funktioniert es: - Pivot Point übernimmt die schulische Grundausbildung, vermittelt Fachtheorie und Fachpraxis, sowohl als auch die allgemeinbildenden Fächer. Dadurch entfallen die Berufsschulpflicht und der ÜBA-Besuch. Diese Zeit wird durch Pivot Point optimal genutzt, um schnell einen Ausbildungserfolg zu erreichen. - Statt eines klassischen Lehrvertrages schließt der/die Auszubildende einen Praktikumsvertrag mit dem Lehrbetrieb. Hierbei finanziert der Lehrling die Pivot Point Ausbildung erst alleine, erhält aber im 3. Lehrjahr das eingesetzte Geld wieder zurück – unter dem Strich bleibt nicht weniger als im dualen System. - Für den Betrieb rechnet sich das Konzept deshalb, weil die Auszubildenden bereits im 3. Jahr 100%ige Fachkräfte sind, und im Gegensatz zur dualen Ausbildung kaum Fehlzeiten aufweisen. Interessant ist ein neues Gruppenmodell, das sich für kooperierende Friseurunternehmen oder Filialbetriebe bestens eignet. Ab einer Gruppengröße von 20 Mitarbeitern kommen die Pivot Point Referenten vor Ort, kostenfrei! Es ist hierbei nur ein geeigneter Unterrichtsraum zu stellen und für eine ausreichende Anzahl an Modellen bei den praktischen Trainingstagen zu sorgen. Alle weiteren Unterrichtsmaterialien bringen die Pivot Point Trainer zum Lehrgang mit. Auch finanziell ist das Modell sehr interessant: Durch die Vorfinanzierung über eine reduzierte Ausbildungsvergütung in den ersten beiden Ausbildungsjahren hat der Betrieb in der Ausbildungsphase keine Mehrkosten durch das Engagement von Pivot Point. Und im dritten Jahr besetzt der/die Auszubildende eine Arbeitsstelle für einen Gesellen oder Gesellin, mit einem vergleichbar günstigeren Lohnfaktor. Aber auch für den Auszubildenden rechnet sich die Sache. Zwar hat dieser in den ersten beiden Jahren Netto rund 100 EUR weniger zur Verfügung, das investierte Geld vergütet der Betrieb aber im 3. Ausbildungsjahr zurück. Unter dem Strich keine Mehrbelastung für den Ausbildungswilligen und keine für den Betrieb. Aber eine deutlich bessere, privatschulische Ausbildung. Und die Jobperspektiven im privaten dualen Modell scheinen ebenfalls deutlich besser zu sein. Kontaktadresse: Pivot Point Beauty School GmbH & Co. KG Herr Marcus Curth Hauptstraße 5 74847 Obrigheim Tel: +49-6261-64 36 22 Fax: +49-6261-64 36 29 |