
Fair ist: Andere am Erfolg teilhaben lassen
Konzerne und Großbetriebe profitieren von Subventionen, Steuervergünstigungen und Steuer-Sparmöglichkeiten. Trotzdem werden Menschen vielfach nur zu Niedriglöhnen und mit Minijobs beschäftigt. Der Solidargemeinschaft fehlen dadurch Milliarden! Das ist unfair.
Diese Situation gibt es auch in der Friseurbranche wo vermehrt ungelernte Kräfte zu Niedrigstlöhnen in die Billigsalons gestellt werden.
Rund 30% der Friseurbetriebe zahlen beispielsweise keine Mehrwertsteuer sonder streichen sich diese 19% vom Umsatz direkt als Gewinn ein.
Fair sein kostet Geld!
Der ehrlich und fair arbeitende Friseur der seine Mitarbeiter tariflich entlohnt gibt von 10,- €uro Einnahme automatisch 4,30 €uro an die öffentlichen Hände, an die Solidargemeinschaft zurück. Zum Wohle Aller!
Während sich Billiganbieter Arbeitskräfte aus der Staatskasse subventionieren lassen, keine oder reduzierte Steuern zahlen, billig Material einkaufen und abgespeckte Dienstleistungen anbieten, gibt jedes fair arbeitende Friseurunternehmen fast die Hälfte seiner Einnahmen an die Solidargemeinschaft zurück.
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Quelle: Rene Krombholz - www.der-faire-salon.de
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07.02.2012 - 20:09:26 Letzte Aktualisierung: 07.02.2012
ISSN - 2190-9873
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