... das Low Bugdet Konzept

Die großen Anbieter offerieren mittlerweile neben dem normalen Angebot auch preiswerte Konzepte. Die Firma IDEA hat sich gänzlich diesem Konzept gewidmet und agiert am Markt nach dem Ikea Prinzip: der Kunde kann ( muß aber nicht !) die Waren selber abholen und aufbauen bzw montieren. Hierdurch sind deutliche Ersparnisse möglich. Low Bugdet Kollektionen sind durch ein modulares Baukastensystem extrem vielfältig, preiswerter in der Herstellung wie auch im Endpreis.

Fragen Sie bei Einrichtungsfirmen nach Inventar aus der vorherigen Kollektion oder nach Ausstellungsstücken.

Manch einen neu gegründeten Salon erwischt es schon nach kurzer Zeit: Geschäftsaufgabe. Die Einrichtung ist wenig gebraucht, schon zum Teil bezahlt. Die Firmen nehmen diese auf Grund des Eigentumvorbehalts zurück. Schnäppchen

Mischkonzept: warum nicht ein Teil der Einrichtung von Salonausstatter, den Rest vom trendigen Möbelshop? Moderne Spiegel zum Beispiel, oder Garderobe, Warteplätze.

Die Frage ist die: wo macht es Sinn zu sparen? Eine unzureichende, schlechte Beleuchtung oder nicht höhen-verstellbare Stühle können die Gesundheit beeinträchtigen, am falschen Ende gespart...Vorteile neben der Kostenersparnis:
geeignete Gegenstände die als Inventar dienen gibt es genügend. Wert gern stöbert, sparen und seinen individuellen Geschmack noch stärker verwirklichen will findet in Möbelhäusern, Antiquitätenläden oder auf Flohmärkten immer etwas passendes.

„Die Meinung über diese Konzepte ist kontrovers.

So sagt Peter Gallin von der Firma Interpartner::
"Low Budget-Konzepte sind zwar bei der Umsetzung zunächst sehr preisgünstig, aber es bleibt auch der große unternehmerische Erfolg aus. Einer höheren Investition stehen bei weitsichtiger Konzeption höhere Gewinne gegenüber. Nicht zu vergessen ist der Persönlichkeitsaspekt. Ein Friseur, der den größten Teil seines Tages im Salon verbringt, sollte sich dort mindestens so wohl fühlen, wie in seinem Wohnzimmer. Low Budget-Konzepte werden von daher auch vom Friseur kaum gewünscht.“

So sieht es Barbara Intelmann bei Design Office:


„Selbstverständlich muß es Low Budget Konzepte geben, da nicht alle Friseure – und im besonderen Existenzgründer – einen hohen Kostenrahmen für die Einrichtung zur Verfügung haben. Jedoch lässt sich durch individuelle Planung mit preisgünstigen Möbeln für jeden Salon die bestmögliche Lösung erarbeiten. Die Qualität stimmt auch hier. Wir beraten den Friseur auch bei der Wand-, Boden-, und Deckengestaltung, wenn er diese Dinge in Eigenarbeit erledigen möchte, um Geld zu sparen.“

Quelle: Autor: Rene Krombholz - Weiterverwendung nur mit Genehmigung des Autors

01.08.2010 - 10:30:47







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