| Die entscheidende Frage... |
Es ist schon grandios, was sich in den letzten Jahren im technischen Bereich getan hat. Können Sie sich noch an einen Videorecorder oder an einen Plattenspieler erinnern? Sicherlich – denn Sie müssen hier gedanklich nicht sonderlich viele Jahre zurückblicken. Wie schnell sich die Zeit und damit verbunden die Technik verändert hat, zeigt sich am eindeutigsten in der Telekommunikationsbranche - die hier in den letzten Jahren ordentlich aufgerüstet hat. Die neuen Mobiltelefone vereinen Funktionen, die bis vor kurzem noch undenkbar waren. Der eigentliche Zweck – „das telefonieren“ – tritt dabei immer mehr in den Hintergrund. Der Endverbraucher findet komplizierte und schwer verständliche Gebrauchsanweisungen vor. Es ist viel Zeit zu investieren, um herauszufinden, was die neue Errungenschaft so alles kann – mit Ausnahme eines bekannten Handys, dem IPhone.
Für die Einen ist das Thema EDV und Technik ein „rotes Tuch“ und für die Anderen „ein Buch mit sieben Siegeln“. Auch die negativen Vorfälle der vergangenen Jahre in der Branche – die auch durch die Presse gingen – ließen bei Vielen das Vertrauen schwinden und sprechen nicht unbedingt „für“ eine Anschaffung. Bekanntlich lassen sich diejenigen, die in diesem Bereich schlechte Erfahrungen gesammelt haben, nur schwer vom Gegenteil überzeugen. Schade, denn jene welche verpassen jetzt den technischen Vor- und Aufsprung. Die Firma Schaefer & Partner Electronics hat ein System geschaffen, welches die Gegebenheiten des Salons und der Menschen, die darin arbeiten, aktiv unterstützt. SPE.VICTORY – der Name des Salon-Systems - bietet eine systematische Hilfestellung und ist dabei zeitnah, zeitgemäß, erweiterbar und unkompliziert.
Was kann das erste Salon-System? Zuallererst sollte erwähnt werden, dass für die Bedienung keine komplizierte und schwer verständliche Gebrauchsanweisung gelesen werden muss, um zu starten. Es kann gleich los gehen. Vollkommen unkompliziert werden Sie von Menüpunkt zu Menüpunkt geleitet – sprich die Bedienung ist „kinderleicht“. Der Vorteil dabei, man spart sich viel Zeit und kann sich auf seine Kernkompetenz konzentrieren.
Aus der Erfahrung heraus wissen Sie, dass nicht jeder Tag gleich läuft. Es gibt einfach Tage, an dem Kunden den Salon nicht besuchen, aus welchen Gründen auch immer. Schon der morgendliche Blick in das Anmeldebuch verheißt für die komplette Woche nichts Positives. Nicht aber, wenn unter dem Menüpunkt „Marketingmöglichkeiten“ verschiedene Möglichkeiten angeboten werden, um Kunden zu begeistern. So kann z.B. in rasend schneller Geschwindigkeit ein knackig formuliertes Anschreiben oder ein Dienstleistungsgutschein an alle E-Mail-Adressen versandt werden. Das Gleiche kann in Kurzform per SMS geschehen. Grundvoraussetzung hierfür ist natürlich die Daten-Einpflege.
Eine gute Lösung bietet Ihnen eine Statistik über die Anzahl der ausgebliebenen Kunden pro Mitarbeiter – getrennt nach Neu- und Stammkunden. Sie als Unternehmer sollten vorrangig wissen, wer wie viele Neukunden für weitere Besuche begeistert und wer die meisten Stammkundenverluste aufweist. Denn, wenn Sie dem Mitarbeiter, der die höchste Anzahl an Kundenverluste vorweist, auch noch alle Neukunden zuführen, ist das wohl eher kontraproduktiv. Um dem entgegenwirken zu können, müssen Sie die Zahlen der Mitarbeiter kennen.
Wenn Sie nebenher wissen möchten, wer welchen Umsatz geleistet hat, können Sie per „Knopfdruck“ die Umsatzstatistiken der Mitarbeiter begutachten. Ein Barometer zeigt Ihnen an, ob der Mitarbeiter sein geplantes Ziel (Umsatz, Kunden, Verkauf, etc.) erreicht hat oder nicht. Wenn nicht, können Sie gleich in einem persönlichen Gespräch Verbesserungsmaßnahmen für den kommenden Tag besprechen. Somit erhalten Sie Tag für Tag wertvolle Tipps, Empfehlungen und Anregungen für die Erreichung Ihrer unternehmerischen Ziele – und der Salonerfolg wird programmierbar.
Haben Sie Ihr Warenlager immer im Auge? In vielen Geschäften wird dieses so vollgestopft, dass man es kaum noch betreten kann und das kostet richtig viel Geld! Das Resultat zeigt sich mit einem viel zu hohen Wareneinsatz in der Kostenrechnung (Richtwert: 10-12% vom Nettoumsatz). Und mal ehrlich, was wollen Sie mit Produkten anfangen, die sich die nächsten zwei Jahre unberührt in Ihrem Lager befinden. Das Zauberwort heißt „Controlling“, ein integriertes Lagermodul meldet sich automatisch, wenn beispielsweise Produkte nachzubestellen sind. Aber auch Auskunft über die Ladenhüter erhält man eine Meldung.
Sicherlich können Sie sich jetzt die alles entscheidende Frage EDV JA oder NEIN beantworten. Lassen Sie es nicht länger zu, dass Sie mit lästigen Aufgaben Ihren Tag verbringen. Fangen Sie gleich noch heute damit an und konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Ein EDV-System schützt Sie vor unnötigen Ausgaben, z.B. im Bereich Marketing und bietet Ihnen ein hervorragendes Controlling im Bereich Warenlager. Holen Sie sich eine Leistungsvielfalt in Ihren Salon, die Sie als Friseurunternehmer in entscheidenden Situationen des täglichen Salonerfolgs unterstützt.
Wir finden, Sie sollten „JA“ zur alles entscheidenden Frage sagen. Weitere Informationen hier . Quelle: Schaefer & Partner Electronics
|
|
21.05.2012 - 21:38:13 Letzte Aktualisierung: 18.05.2012
ISSN - 2190-9873
|
|
|