„Das sieht aus wie eine billige Perücke“ das war früher die Meinung zu den so genannten Frisuren-Simulatoren. Das Problem das manches umständlich und zeitaufwändig zu bedienen war kam hinzu.

Wissenschaftler der Universität des Saarlandes schufen die Grundlage für eine neue Generation dieser Programme. Im Gegensatz zu bisherigen Softwareprodukten kann der Friseur jetzt die Entwürfe ohne komplizierte Bedienungsschritte mit einem Kundenfoto kombinieren. Ein mathematisches Verfahren zur Gesichtserkennung steckt hinter dem Programm welches von dem Saarbrücker Informatiker Oliver Demetz entwickelt wurde.
Da bei allen Frisuren einzelne Haarsträhnen an Stirn und Ohren in das Gesicht hineinragen und Schatten werfen, ist es wichtig, dass diese bei einer Frisurensimulation nicht – wie in älteren Programmen üblich – einfach weggelassen, sondern berücksichtigt werden.
Ergebnis: Bilder aus dem PC die von der Realität nicht mehr zu unterscheiden sind.
Quelle: Rene Krombholz für TOPHAIR INTERNATIONAL
|
|
07.02.2012 - 21:39:25 Letzte Aktualisierung: 07.02.2012
ISSN - 2190-9873
|
|
|