Kritik muss sein. Doch macht der Ton die Musik.
10 -immer wieder neu zu beherzigende - Regeln, wie Sie konstruktiv eingreifen können, ohne Ihr Gegenüber zu frustrieren und damit zu demotivieren:
1. Einen Termin für das Gespräch vereinbaren. So können sich beide Seiten vorbereiten.
2. Ausreichend Zeit nehmen. Kritik zwischen Tür und Angel schürt Konflikte nur noch.
3. Kritik braucht Kriterien. Beziehen Sie sich auf Vereinbarungen und abgesprochene Regeln.
4. Beim sachlich Wesentlichen bleiben! Aktuelles zählt. Alte Kamellen sind tabu!
5. Sprechen, bevor sich Ärger aufgestaut hat. Wutausbrüche sind kontraproduktiv.
6. Gefragt ist der Dialog. Monologe bringen nichts voran.
7. Ich-Botschaften senden: „Ich habe den Eindruck...". „Mir geht es damit so..."
8. Reizwörter vermeiden („schon "wieder", „nie", „ständig", Jedes Mal" etc.)
9. Positive Aspekte betonen und Wertschätzung signalisieren.
10. Verbesserung vorschläge anbieten und gemeinsame Lösungswege suchen.
Quelle: IKK Magazin
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